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Radio-Interview - ISR
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Burghauser Anzeiger  |  14.07.2016 

Ein neues Improvisationstheater und die Kreativität des Augenblicks

 

Der Albtraum jedes Schauspielers ist für sie das Ideal: "Wir gehen leer auf die Bühne", sagt Iris Luftmann vom Burghauser Improvisationstheater "Alias". Vor anderthalb Jahren haben sich zwei des inzwischen vier Frau starken Ensembles zusammengetan, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und – im Gegensatz zu den Kollegen – ihre Stücke aus dem Augenblick heraus zu entwickeln. Die Feuertaufe vor Publikum hat das Quartett schon hinter sich – mit fantastischer Spielfreude und positiver Resonanz vom Gegenüber. Am 18. Juli um 20 Uhr folgt der nächste Auftritt im "Cabaret des Grauens".

Nicht einmal die Zuschauer dürfen sich entspannt zurücklegen: Denn die Regieanweisungen kommen aus ihren Reihen. Da ist ein ganz persönlicher Gegenstand gefragt, da wird ein außergewöhnlicher Beruf gewünscht, da dürfen Begriffe aus dem Alltag frei weg herausgerufen werden. Und die vier Wahlburghauserinnen bauen um diese Ideen herum Szenen auf, verstricken die Einwürfe zu kurzweiligen Geschichten. Dabei haben sie keine Scheu, sich auch mal lächerlich zu machen, einfach mal blöd dazustehen. Offen für alles, heißt die Zauberformel, aus der amüsante, abgefahrene, fantasievolle Storys erwachsen.

Wer selbst mitmachen möchte: Die nächste Gelegenheit bietet sich am Montag - und wie immer werden Iris Luftmann, Barbara Haufler, Alexandra Bürger und Maria Werndle möglichst leer auf die Bühne gehen, um – "fünf, vier, drei, zwei, eins, Impro" – auch wirklich nach allen Seiten offen zu sein.

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